Das Team stellt sich vor

Manuela Reiner, Kindergartenleitung
Seit 1986 im Beruf tätig, seit 1.9.03 im Kindergarten Ramsau

Ruth Neubauer, Erzieherin in der Giraffengruppe
Seit 1984 im Beruf tätig, seit 20.08.01 im Kindergarten Ramsau

Maria Maltan, Kinderpflegerin in der Mäusegruppe.
Seit 1986 im Beruf bzw. im Kindergarten Ramsau tätig.

Elisabeth Graßl, Kinderpflegerin in der Giraffengruppe.
Seit 1997 im Beruf tätig, seit 1.09.1999 im Kindergarten Ramsau.

Daniela Seehuber, Erzieherin in der Mäusegruppe.
Seit 1999 im Beruf tätig, seit 01.09.2016 im Kindergarten Ramsau.

Simone Furtner, Erzieherin in der Zwergengruppe (Teilzeit).
Seit 1988 im Beruf tätig, seit 13.10.2008 im Kindergarten Ramsau.

Monika Schuster, Kinderpflegerin in der Zwergengruppe (Teilzeit)
Seit 1.09.2014 im Kindergarten Ramsau.

Tamara Kaltenbacher, Kinderpflegerin (Teilzeit)
Seit 1.03.14 als Aushilfe tätig.

Johanna Wurm, Vorpraktikantin in der Zwergengruppe.

Unsere pädagogischen Grundsätze

Wir nehmen die vorhandenen Erfahrungen des Kindes auf und geben ihm die Gelegenheit, neue Erfahrungen mit sich selbst, mit anderen Kindern sowie den verschiedensten Gegenständen und Inhalten zu machen.

Situationsorientierter Ansatz: Der Ansatz unserer Arbeit sowie die Auswahl und der Einsatz der Angebote liegen grundsätzlich im Lebensraum, in der Umwelt, in den Bedürfnissen und dem Entwicklungsstand der Kinder.
Alle Kinder sollen sich im Kindergarten geborgen fühlen, Vertrauen gewinnen, erkunden und erforschen, miteinander und mit Erwachsenen in Kontakt treten, Freunde gewinnen, Freude, Spaß und Vergnügen haben und vor allem spielen können.
Ehrlichkeit und Wertschätzung von Erzieherin zu Kind und von Kind zu Kind sind uns sehr wichtig.
Außerdem halten wir es für sehr wichtig, dass in unserer Einrichtung eine gute Atmosphäre herrscht, nur so können unsere Ziele verwirklicht werden.

Unser Weg: Eine Pädagogik, die vom Kinde ausgeht.

Janusz Korcak: „ Aufgabe des Erziehers ist es, das Kind leben zu lasen und ihm zu dem Recht zu verhelfen, Kind zu sein.“

Maria Montessori, ist überzeigt, dass das Kind einen Bauplan der Seele in sich trägt und sich selbst zum Menschen emporarbeitet. Die Menschen in seiner Umwelt
müssten nur seine Entwicklungsbedürfnisse wahrnehmen und ren u. demgemäß die Umgebung vorbereiten. Nach ihrer Auffassung führt der Weg vom Chaos zur Ordnung und von den Sinnen zum Inneren.

Friedrich Fröbel, erst greifen, dann begreifen.
Friedrich Fröbel geht von der Überzeugung aus, dass alles in der Welt eine „Erscheinungsweise Gottes“ sei. Wie in einem Garten unter Gottes Schutz und unter der Sorgfalt erfahrener, einsichtiger Gärtner ( nur behütend, schützend, nicht vorschreibend, bestimmend ) im Einklang mit der Natur, den Gewächsen, die gepflegt werden so sollen hier die edelsten Gewächse, Menschen, Kinder als Keime und Glieder der Menschheit in Übereinstimmung mit sich, mit Gott und der Natur erzogen werden. Er will freie, selbsttätige Menschen bilden. Er stellt einen interessanten Vergleich zu Pflanzen und Tieren her. Ihnen gebe man Raum, Zeit und Ruhe zur Entfaltung und zum Wachsen, nur dem Menschen nicht. Mit dem goldenen Mittelmaß entsprechen wir den Bedürfnissen und dem Wohl des Kindes.

Ein Kind darf

…fragen
…spielen
…Erfahrungen selbst machen
…Phantasie haben
…eigene Ideen einbringen
…wissbegierig sein
…seine eigene Meinung haben und sagen
…sich seiner eigenen Persönlichkeit entsprechend entwickeln
…seine Umwelt entdecken
…weinen und lachen
…seine Gefühle zeigen
…sich entscheiden
…sich zurückziehen
…stolz auf sich sein
…so sein wie es ist !

Was Kinder brauchen

…klare und konsequente Grenzen
…logische und feste Regeln
…Förderung seiner Entwicklung entsprechend
…liebevolle, verlässliche Bezugspersonen
…viele Spielräume und Spielmöglichkeiten

und Außerdem…
Liebe, Verständnis, Aufmerksamkeit, Respekt, Geduld, Ruhe und Geborgenheit, Vertrauen und Anerkennung

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