Unsere Räumlichkeiten

Unterasse.jpgser Kindergarten hat eine schöne ruhige Lage am Hang.Wir verfügen über einen am Haus gelegenen Spielplatz, mit Terrasse, Berggelände, Bergrutsche, 2 Schaukeln, 2 Sandkästen, kleine Rasenfläche, Balancierbalken, Brunnentrog, ein Häuschen zum Spielen bzw. zum Unterstellen der Fahrzeuge und Sandspielsachen, einen Garten indem die Kinder jahreszeitengemäß arbeiten können, sowie ein Kletterhäuschen aus Holz. Im Mai 2007 haben engagierte Eltern geholfen den Garten zu erweitern. Wir haben ein weiteres Spielhäuschen am Hang sowie ein „Spiralenpony“ zum Reiten.
Im August 2009 wurde unser Garten nochmals vergrößert.
Es konnte noch zusätzlich eine Vogelnestschaukel aufgestellt
werden.

Im oberen Stockwerk:
2 Gruppenräume, zu denen jeweils ein eigener Waschraum gehört, sowie eine Garderobe für 25 Kinder. In der Garderobe kann ein Teppich ausgelegt werden, dadurch erhalten die Kinder mehr Raum zum Spielen. Die Gruppenräume werden durch einen gemeinsamen Intensivraum verbunden. Er wird für Kleingruppenarbeit und als Mal- und Experimentierraum genutzt. Ebenfalls befinden sich noch eine Küche mit Vorratsraum sowie ein WC im oberen Stockwerk.
Seit September 2008 haben wir einen weiteren Gruppenraum mit 38 m². Der neue Raum ist für Kinder unter drei Jahre gedacht, er ist über den bestehenden Garagen angebaut, der Durchgang bzw. Eingang zur Zwergengruppe erfolgt im Anschluss an die Mäusegruppe.

Im unteren Stockwerk:
Ikletterwand.jpgm Mehrzweckraum (wird meist als Turnraum genützt), befindet sich eine Kletterwand mit Stufenkletterbogen, sowie zwei Fallschutzmatten. Am Mehrzweckraum ist ein Materialraum für Turngeräte und Musikinstrumente angeschlossen. Den Raum kann man mit einem Vorhang abtrennen bzw. teilen, um noch einen zusätzlichen Intensivraum zu erhalten.
Im unteren Geschoss befinden sich außerdem ein Büro, WC, Erwachsenengarderoben und ein Lagerraum.

Kindergartenstart

Voranmeldung ganzjährig im Kindergarten möglich. Anmeldeschluss für das jeweils kommende Kindergartenjahr wird in der Zeitung bekannt gegeben (meist Ende März).
Ende Mai erhalten die Eltern dann von der Gemeinde Ramsau ein Zu- bzw. Absage. Bei einer Zusage holen die Eltern im Kindergarten eine Karteikarte ab. Dabei erhalten sie gleich Gelegenheit die Einrichtung kennen zu lernen. (Rundgang durch das Haus).
Das ausgefüllte und unterschriebene Anmeldeformular soll dann bis Ende Juni wieder im Kindergarten abgegeben werden. Dann erhalten die zukünftigen Kindergarteneltern zwei Einladungen: Eine für einen gemeinsamen Nachmittag, an dem sich alle neuen Kinder mit Eltern im Kindergarten treffen.
An diesem Nachmittag, sollen die neuen Kinder Gelegenheit bekommen mit vertrauter Begleitung (Mama oder Papa) die Erzieherinnen und den Kindergarten kennen zu lernen. Ist ihnen die Einrichtung ein wenig bekannt geworden, dann bekommen sie eine zweite Einladung zu einem Schnuppernachmittag. An diesem Vormittag dürfen sie dann mit Brotzeit „alleine“ den Kindergartenalltag testen.

Beginn des neuen Kindergartenjahres:
Erster Kindergartentag für alle neuen Kinder ist der erste, zweite oder dritte Werktag im September. Wir staffeln die Aufnahme der Neulinge, damit nicht alle gleichzeitig am ersten Tag in die Einrichtung kommen. Somit hat die Erzieherin bessere Möglichkeiten auf die Kinder einzugehen, und ihrem Kind wird die Eingewöhnung erleichtert. Am Schnuppertag wird bekannt gegeben, an welchem der drei Tage ihr Kind aufgenommen wird.

Pädagogische Schwerpunkte (ca. sechs Wochen):
Kennen lernen der Erzieherinnen, Aufbau von Vertrauen
Kennen lernen der Kinder, soziales Miteinander,
Räumliche Orientierung und Sicherheit in Haus und Garten
Einüben und Vertraut werden mit grundlegenden, alltäglichen Abläufen
Förderung von Selbständigkeit
Kennen lernen des Tages- und Wochenrhythmus
Kennen lernen der für die verschiedenen Bereiche gültigen Regeln

Tagesablauf der Mäuse- und Giraffengruppe

Freispiel
Unser Kindergartenvormittag beginnt mit Freispiel.

Zeit zum freien Spielen heißt: Das Kind kann Erfahrungen nach seinen Wünschen und Neigungen sammeln. Pädagogische Leitsätze wie `hilf mir es selbst zu tun`, sowie aktives Handeln der Kinder, können dabei im besonderen Maße gefördert werden.
Spielen ist lernen! Deshalb legen wir besonderen Wert auf diesen wertvollen Teil unseres Kindergarten Vormittags.

Beste Voraussetzung für das freie Spiel ist: viel freier Raum, unterteilte Bewegungs- und Ruhezonen. In unseren Gruppenräumen stehen jeweils eine Puppenecke, Bauecke, Legoecke, und eine Kuschelecke auf höherer Ebene zur Verfügung. Außerdem haben die Kinder ausreichend Gelegenheit für Regel- und Gesellschaftsspiele. Während dieser Zeit werden also zahlreiche Förderschwerpunkte wie z. B. Spracherziehung, Bewegungserziehung, Kreativitätserziehung und Sozialerziehung angesprochen.

Aufräumen
Bis dahin sind unsere Gruppen geöffnet, d.h. die Kinder der Mäusegruppe können auch im Gruppenraum der Giraffengruppe spielen bzw. umgekehrt. Ca 9.45 Uhr versammeln sich die Kinder zum gemeinsamen Aufräumen. Dabei ist es wichtig, dass jedes Kind mithilft und Verantwortung für die Gruppe entwickelt.

Brotzeit
Nach dem Aufräumen gehen die Kinder Hände waschen, holen ihre Brotzeittaschen und die gemeinsame Brotzeit beginnt. Mittwochs (außer in den Ferien) Biosphären Brotzeit (regionale Produkte) vom Hotel Rehlegg.

Gezielte Beschäftigung
Je nach Rahmenplanthema werden mit den Kindern unterschiedliche Angebote durchgeführt, z.B. Bilderbuchbetrachtung, Liedeinstudierung, Fingerspiel, Kreisspiel u.v.m. Dauer der Einheiten, ca. 15 – 30 min. Näheres dazu noch unter Wochenaktivitäten.

Garten hang.jpg
Zeit für frische Luft. Die Kinder dürfen im Garten spielen und ihren Bewegungsdrang ausleben. Wir gehen bei jeder Witterung hinaus (außer bei starken Regen ) Deshalb bitte den Kindern Matschhosen mitgeben.

Tagesablauf für Schulkinder

Nach dem Unterricht, ab 11:15 Uhr, gehen die Kinder, die bei uns Schulbetreuung gebucht haben, wirder in unseren Kindergarten.
Wir haben für die "Großen" eine eigene Garderobe. Nach einer herzlichen Begrüßung und der Frage wie sie den Schultag empfanden, dürfen die Schüler selbst entscheiden, wo sie sich aufhalten wollen bzw. mit was sie sich beschäftigen möchten.

Zur Auswahl stehen:
- der Garten
- der Turnraum mit Kletterwand
- der Intensivraum, wo unsere Musikinstrumente stehen
- der Gruppenraum mit den zahlreichen Spielmöglichkeiten, dort können die Kinder auch kreativ tätig sein

Bis 14 Uhr werden dann alle Kinder abgeholt, oder gehen zum Schulbus, der um 13:20 Uhr und 13:25 Uhr von der Bushaltestelle Neuhausenbrücke abfährt.

In den Ferien dürfen die Kinder ab 7 Uhr bis 14 Uhr die Einrichtung besuchen.

Seit September 2009 bieten wir am Dienstag Nachmittag für alle Kinder zusätzlich eine Betreuung an. Die Kinder bekommen dann ein warmes Mittagessen für 3,20 Euro (Krippenkinder und Geschwisterkinder 2,50 Euro) und können bis 17:00 Uhr in der Einrichtung bleiben.

Tagesablauf für Kinder der Zwergengruppe

Wenn das Kind morgens in die Gruppe kommt, wird es von der Erzieherin begrüßt, dadurch fühlt es sich angenommen und in der Gruppe aufgenommen. Bis die Gruppe vollständig ist können die Kinder sich mit Spielmaterial beschäftigen. Sind alle Kinder anwesend (in der Zwergengruppe sind maximal 8 Kinder) beginnen wir mit dem Morgenkreis. Wir begrüßen uns mit einem Lied und machen gemeinsam einige leichte Bewegungs-, Finger und Kreisspiele. Dabei beachten wir das pädagogische Prinzip der Wiederholung. Wenn Kinder bekannte Lieder, Geschichten, Bewegungs- und Kreisspiele wiederholen, so gibt es ihnen Sicherheit. Sie können sich am Geschehen immer mehr beteiligen, immer mehr mitsingen oder mitsprechen und damit erhalten sie mehr Selbstwertgefühl.

Danach folgt das gemeinsame Frühstück (ca. 9 Uhr). Wir gehen zusammen Hände waschen, die Kinder holen ihre Frühstücksteller und Brotzeittaschen und wir sprechen ein Tischgebet. Die Kinder können nach dem Frühstück frei wählen, mit was und mit wem sie spielen möchten. Bei Entscheidungsschwierigkeiten begleitet die Erzieherin das Kind und hilft, in das Freispiel zu finden. Während des Freispiels beobachtet die Erzieherin das Spielverhalten der Kinder und gibt, wenn nötig, Hilfestellung und neue Impulse. Ausserdem werden von der Erzieherin kleinere Angebote angeleitet wie: Kennen lernen bzw. Umgang mit der Schere und Stift, Kinder dürfen großflächig am Boden malen, beidhändig und einhändig, viele grobmotorische Erfahrungen sammeln die von der Körpermitte ausgehen, wie z.B. Papier reißen, Bierdeckel werfen usw. leichte Tischspiele, Umgang mit Büchern und gemeinsames Bauen sind ebenfalls in der Freispielzeit.

Zum Ende des Vormittages räumen die Kinder auf und gehen mit der Erzieherin in den Garten. Dabei wir darauf geachtet, dass jedes Kind eine Matschhose anzieht. Um 11:15 Uhr dürfen die Kinder der Zwergengruppe nochmal Brotzeit machen.

Das Bild vom Kind - Pädagogische Einstellung
Jedes Kind ist ein Individiuum und wird als solches geschätzt, gleichzeitig ist es ein soziales Wesen, das lernen muss, sich in einer Gruppe zurechtzufinden. Das Prinzip des Geben- und Nehmens ist eine wichtige Grundeinstellung. Das Kind ist ein lernfähiges Wesen, das sich durch Angebot, Vorbilder, eigenes Ausprobieren und Forschen in seiner individuellen Art entwickelt und geprägt wird. Die pädagogische Arbeit geht daher immer vom Kind aus, d.h. vom Entwicklungsstand der jeweiligen Gruppe und seiner Mitglieder.

Ziele
Die Zwergengruppe verfolgt eigene Ziele in der Förderung der Kinder. Diese sind speziell auf die Altersstufe ausgerichtet.

Gefördert werden schwerpunktmäßig:
- Die Sprachfreude, Kommunikations- und Ausdruckfähigkeit (durch Sing-, Kreis- und Bewegungsspiele)
- Die Grobmotorik und besonders das Gleichgewicht als Voraussetzung für ein gutes Körperschema (dies geschieht insbesondere durch das Turnen mit verschiedenen Materialien, regelmäßigen Bewegungsspielen, spielen im Garten, sowie den kreativen Angeboten im Gruppenraum)
- Die Spielfähigkeit: Im Freispiel lernt das Kind sich für ein Material und für einen Spielpartner zu entscheiden. Es muss sich selbständig mit einem Material auseinandersetzen und durch die Begegungen mit verschiedenen Spielpartnern werden soziale Verhaltensweisen geprobt und erlernt. Die Erzieherin gibt Hilfestellung, wenn das Kind neue Impulse oder Hilfe benötigt. Dabei gilt "hilf es mir selbst zu tun".
- Die sozialen Fähigkeiten wie Hilfsbereitschaft, Durchsetzungsvermögen, Frustrationstoleranz, sich einfügen in die Gruppengemeinschaft, Akzeptanz der anderen Kinder.

Aus diesen Schwerpunktzielen ergeben sich weitere Ziele in der kreativen und kognitiven Förderung.

Projekte:
Wir planen ca. 4 – 6 Projekte, in denen wir die jeweiligen Projektthemen mit den Kindern intensiv erarbeiten. Mit Exkursionen, Bastelarbeiten, Literatur, Dekoration und musikalischer Erziehung werden die einzelnen Projekte vertieft.

Wochenplan:
Diese hängen vor den jeweiligen Gruppen aus. d.h. man kann jeden Mittag nachlesen, was am Vormittag mit den Kindern erarbeitet wurde.

Abschied vom Kindergarten

Für unsere Vorschulkinder wird ab Mai/Juni das Thema Schule immer wichtiger.
Wir laden die erste Klasse in den Kindergarten zum „Erfahrungsaustausch“ ein, wir werden in die Schule zum Probeunterricht eingeladen. Die Kinder basteln gemeinsam mit den Erzieherinnen ihre Schultüte, und hängen sie im Eingangsbereich des Kindergartens aus. Die Vorschulkinder gehen Eisessen.
Übernachtungsfest im Kindergarten. Am nächsten Morgen dürfen die Schultüten mit nach Hause genommen werden.
Am Ende des Jahres findet noch ein kleines Jahresabschlussfest statt.
Gemeinsam mit dem Kindergartenpersonal, verabschieden sich die Kinder mit Lied und Spiel vom Kindergartenjahr. Hierzu sind alle Eltern herzlich eingeladen, im Anschluss daran gibt es dann noch eine gemeinsame Brotzeit.

Elternarbeit

Eine gute, offene, ehrliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns ein besonders wichtiges Anliegen. Wir sehen die Eltern als Partner, mit denen wir nur gemeinsam unsere Ziele erreichen können.

Wir gestalten den Bereich der Elternarbeit durch folgende Angebote:
- Elternabende
- Gute Zusammenarbeit mit dem Elternbeirat
- Gemeinsame Feste
- Elternbriefe
- Elternbefragung
- Kindergartenzeitung ( ca. vierteljährlich )
- Infonachmittage sowie Schnuppertage zur Anmeldung
- Möglichkeit der Bestellung von Fotos unserer täglichen Arbeit und besonderer Aktivitäten
- Elternstammtisch (3x jählich)
- Elterfrühstück (3x jährlich)

 

Teamarbeit

Täglicher Morgentreff zwecks kurzem aktuellen Informationsaustausch. Das gesamte Team trifft sich alle 2 Wochen am Nachmittag. Dabei wird ein Protokoll geführt. Somit werden alle erarbeiteten Maßnahmen festgehalten.

Unser Ziel: Intensivierung der Fähigkeit in verantwortlichem Umgang mit anderen Menschen.

Bei uns ist Teamarbeit der Grundstock allen konstruktiven Arbeitens. Wir im Team mögen uns, so wie wir eben sind.
Mit unseren Stärken (die wir nutzen), und mit unseren Schwächen (die wir versuchen zu schwächen), dies befreit uns von dem Druck immer „die Beste“ sein zu müssen.

Bei der Vorbereitung der Projektarbeit wechseln wir uns gruppenweise ab. In die Stoffsammlung bringt jeder etwas ein. Aber nur eine Gruppe gestaltet, plant und organisiert über das jeweilige Projektthema.

Selbstverständlich stehen wir in ständigem Dialog über die Arbeit bzw. Beobachtungen und Erfahrungen der einzelnen Fördertage.

Gewonnen hat immer der, der lieben dulden und verzeihen kann, nicht der, der besser weiß und aburteilt.“ Hermann Hesse
Dies ist für unser Team ein `Leitfaden` für Harmonie, gegenseitiges Verstehen und gute Zusammenarbeit.

Zusammenarbeit mit anderen Institutionen

Mit dem Träger:
- Informationsaustausch mit dem Träger
- Unterstützung von Seiten des Trägers bei Problemlösungen mit Eltern
- Verantwortungsvolle Zusammenarbeit bei der Vergabe von Kindergartenplätzen

Mit der Grundschule Ramsau:
- Gegenseitige Hospitationen
- Erfahrungen austauschen ( Schulfähigkeit/Einschulung )
- Die Kinder vom Kindergarten nehmen an einer Schulstunde teil, um die Klassenräume und Lehrer kennen zulernen
- Gemeinsamer Elternabend
- Gemeinsame Veranstaltungen wie Puppentheater, Weihnachtsspiel, Sportveranstaltung

Mit der Frühförderstelle Piding
Dem Gesundheitsamt
Jugendamt
Der Psychologischen Beratungsstelle Freilassing
Kinderärzten
Logopäden

Sonstiges

Zum Nachdenken und Nachahmen…
Strategien zur Stressverarbeitung

Ausagieren
körperlich, geistig, seelisch aufarbeiten was sich aufgestaut hat.
Bewusstmachen und Ausleben der vielfältigsten Gefühle, und schließlich körperliches Ausagieren durch Reden, Weinen.

Entspannung
Über sich selbst hinaus denken läst ruhig werden und gelassen, wie klein und unscheinbar können eigene Sorgen werden, wenn man sie misst an der Unendlichkeit des Universums!
Und wie unbedeutend ist es da, ob wir uns heute in der und der Frage so oder so entscheiden – was bleibt davon in 100 Jahren übrig?
Gelassenheit bedeutet hier wörtlich loslassen, sich selbst gehen lassen, sein lassen, den krampfhaften Kontrollgriff lösen, ent-spannen.

Gedankliche Bewältigung
Wenn Gedanken angestrengt um Belastendes kreisen, sind sie auch auf der Suche nach konkreten Lösungen für die anstehenden Probleme.
Kognitive Bewältigung durch nachdenken und erörtern.
Relativieren eines Problems: Herabspielen durch Vergleich mit anderen
Selbstbestätigung auf anderem Gebiet
Ausmalen von noch viel größeren Belastungen

Soziale Unterstützung
Zwischenmenschliche Wärme und Unterstützung, social support, der Zuspruch von Menschen, die einem lieben und auffangen, ist eine der wirkungsvollsten Arten, den täglichen Belastungen zu begegnen.
Mit jemandem über das sprechen können, was einen bedrückt, Sorgen und Nöte teilen, aber auch Freude und Aufregung, Hektik und Muße, Stürme und Ruhe gleichermaßen, löst offenbar so vielfältige Entlastung aus, dass Menschen, die sich so geborgen fühlen, seltener krank werden und widerstandsfähiger bleiben gegen vielerlei Stress.
Möglicherweise ist die soziale Unterstützung deshalb so wirkungsvoll, weil sie in Zeiten psychischer Not die Grundbedürfnisse des Menschen nach Zuwendung und Selbstbestimmung gleichermaßen befriedigt; es finden sich darin Elemente aller bisher besprochenen Stressbewältigungsstrategien.

Dies stand in dem Buch: „Management im Kindergarten / Künkel/Watermann/Herder

…zu guter Letzt wünschen wir allen Eltern und Kindern eine gute Zeit und hoffen, dass sie mit dem Kindergarten Ramsau gute Gedanken und Erinnerungen verbinden.

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